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Schneckenparadies (Gegenwarten) von Jan Kuhlbrodt Schneckenparadies (Gegenwarten) von Jan Kuhlbrodt Schneckenparadies erzählt Jan Kuhlbrodt vom Weg eines jungen Ostdeutschen nach der Wende in die Frankfurter Studentenszene und zeichnet in poetischer, autobiografisch grundierter Prosa das Scheitern politischer Utopien sowie die Suche nach Heimat und Orientierung zwischen Ost und West nach. Gans Verlag
Buchpreis

Jan Kuhlbrodt erhält den Klopstock-Preis 2026: Literatur als Schule des Zweifels

Jan Kuhlbrodt erhält den Klopstock-Preis 2026 für sein literarisches Gesamtwerk. Die Auszeichnung würdigt seine poetische Gesellschaftskritik und sein Werk zwischen DDR-Erinnerung und Gegenwart.
50. Tage der deutschsprachigen Literatur – Ingeborg Bachmannpreis 2026, , Preisvergabe am 28. 06. 2026, Lena Schätte (Ingeborg-Bachmann-Preis, BKS Bank-Publikumspreis und Preis-Festivalschreiber:in) 50. Tage der deutschsprachigen Literatur – Ingeborg Bachmannpreis 2026, , Preisvergabe am 28. 06. 2026, Lena Schätte (Ingeborg-Bachmann-Preis, BKS Bank-Publikumspreis und Preis-Festivalschreiber:in) ORF/Landesstudio Kärnten/Johannes Puch
Buchpreis

Laura Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026: Warum „Was wir tragen“ Jury und Publikum überzeugte

Laura Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 mit „Was wir tragen“. Warum der Text über Körper, Freundschaft und soziale Herkunft Jury und Publikum gleichermaßen überzeugte.
Rettung durch schnelle Evolution: Warum Arten unerwartet überleben Rettung durch schnelle Evolution: Warum Arten unerwartet überleben Bernhard Kegel DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Buchvorstellung

Bernhard Kegel: Rettung durch schnelle Evolution. Warum Arten unerwartet überleben – Die Natur antwortet

Bernhard Kegels Sachbuch Rettung durch schnelle Evolution zeigt, wie Arten unter menschlichem Druck überraschend schnell auf Umweltveränderungen reagieren. Eine Buchvorstellung über Evolution, Biodiversität, Klimawandel und die Grenzen ökologischer Hoffnung.
Sebastian Fitzeks Bestseller „Die Einladung“ kommt 2027 als Theaterproduktion auf die Bühne. Die Adaption des Psychothrillers tourt durch Deutschland und Österreich und macht unter anderem in München, Leipzig, Wien und Rostock Station. Sebastian Fitzeks Bestseller „Die Einladung“ kommt 2027 als Theaterproduktion auf die Bühne. Die Adaption des Psychothrillers tourt durch Deutschland und Österreich und macht unter anderem in München, Leipzig, Wien und Rostock Station. ShowSlot Touring
Aktuelles

Sebastian Fitzeks „Die Einladung“ wird 2027 als Theaterproduktion auf Tournee gehen

Sebastian Fitzeks Thriller „Die Einladung“ wird 2027 als Theaterproduktion aufgeführt. Alle Termine, Hintergründe und Stationen der Tournee.
Zwei lachende Kinder sitzen auf einem großen aufgeschlagenen Buch, das wie ein Fluggerät durch den Weltraum schwebt. Umgeben von Galaxien, Sternen, Planeten und Nebeln symbolisiert die Szene Fantasie, Bildung, Entdeckung und die Kraft der Literatur. Zwei lachende Kinder sitzen auf einem großen aufgeschlagenen Buch, das wie ein Fluggerät durch den Weltraum schwebt. Umgeben von Galaxien, Sternen, Planeten und Nebeln symbolisiert die Szene Fantasie, Bildung, Entdeckung und die Kraft der Literatur. lesering, KI
Aktuelles

Stiftung Lesen warnt vor früher Bildungsungleichheit und fordert stärkere Leseförderung

Stiftung Lesen reagiert auf den Nationalen Bildungsbericht 2026 und fordert eine stärkere politische Unterstützung der Leseförderung. Die Organisation warnt vor früher Bildungsungleichheit und kritisiert die mögliche Einstellung des Programms „Lesestart 1-2-3“.
Und für einen Moment schien es, als lägen diese drei Gestalten – Wagner, Nietzsche, Hölderlin – noch immer irgendwo übereinander wie verschiedene Möglichkeiten deutscher Sehnsucht. Und für einen Moment schien es, als lägen diese drei Gestalten – Wagner, Nietzsche, Hölderlin – noch immer irgendwo übereinander wie verschiedene Möglichkeiten deutscher Sehnsucht. lesering/KI
Kolumne

Zwischen Hölderlin, Nietzsche und Wagner: Ein Abend über Sehnsucht, Selbstinszenierung und die Kunst der Distanz

Hölderlin, Nietzsche und Wagner: von einem selbsternannten Künstler in der Bar über philosophische Selbstinszenierung bis zur Frage, warum Hölderlins leise Unsicherheit moderner wirkt als jede große Geste.