Freie Texte
Friedhard May: Die vergessene DDR oder Das Tal der Ahnungslosen.
LESEPROBE
Prosa (von althochdeutsch prōsa, dieses von lateinisch prosa oratio ‚geradeaus gerichtete (schlichte) Rede‘, aus prorsus ‚nach vorn gewendet‘ und oratio ‚Rede‘)[1][2] bezeichnet die ungebundene Sprache im Gegensatz zur Formulierung in Versen, Reimen oder in bewusst rhythmischer Sprache. Der Begriff wird nur im Singular gebraucht (Singularetantum). Ein Schriftsteller, der ausschließlich oder überwiegend Prosa verfasst, wird auch als Prosaist bezeichnet.
Als prosaisch bezeichnet man davon abgeleitet eine vergleichsweise trockene, nüchterne Darstellung.[3]
Quelle: Wikipedia