Den Reichtum wo ihr habt, den hab ich nicht
Jedoch kann ich jeden Tag sehen im Spiegel mein Gesicht
Ich schäme mich im Leben für mich nie
Du lügst dich selber an und lebst in Hysterie
Die Ehrlichkeit und das gute Herz ich habe
Ist das grösste im Leben, wenn man erhalten hat diese Gabe
Eines Tages werde ich stehen vor der dem Himmelstor
Die anderen werden sich wundern, da ich ihnen komm zuvor
Im Augenblick wo ich trete in die Glückseligkeit
Wirst du merken, dass nicht ich sondern du alles hast verpeilt
Das ist der Moment in deinem Leben wo du merkst
Verdammt ich kann es nichtmehr ändern was war verkehrt
Es werden die Schuldgefühle in dir kommen
Jetzt bist du es, wo alles wird genommen
Vielleicht hast du Glück und du warst eine gute reiche Seele
Und hast beschützt die anderen vom Messer an der Kehle
Diese Menschen sind jedoch selten in der Realität
Genauso wie die Menschen wie ich, welche sind verjährt
Freie Texte
Carolin Kalow: Von der Liebe
Carolin Kalow
Sei der Tod auch erst der Anfang. Liebkost und fest umschlossen von der Oberflächenspannung des Elements, welches jegliches Dasein erst ermöglicht. Starr und steif verrengt. Die Trübseligkeit. Inmitten der paradiesischen Idylle flüsterts sacht aus den Blättern der Baumkrone herab: "Lebe!" Keiner von ihnen hat dich je erreicht, aber du sie alle.