Eine mysteriöse Kraft hat den Mond aus seiner Umlaufbahn gestoßen und schickt ihn auf Kollisionskurs mit der Erde. Das Leben, wie wir es kennen, droht für immer ausgelöscht zu werden. Nur wenige Wochen vor der herannahenden Gefahr ist die ehemalige Astronautin und NASA-Offizierin Jo Fowler (Halle Berry) überzeugt zu wissen, wie sie die Menschheit retten kann. Doch nur zwei Mitstreiter sind auf ihrer Seite: Astronaut und Ex-Kollege Brian Harper (Patrick Wilson) und der Astro-Experte K.C. Houseman (John Bradley). Das kleine Team startet zu einer allerletzten Mission ins Weltall und macht eine unglaubliche Entdeckung: Unser Mond ist nicht das, was wir immer glaubten...
MOONFALL - die ersten fünf Minuten des neuen Films von Roland Emmerich veröffentlicht
Nach "The Day after Tomorrow" und "2012" kommt Roland Emmerich zurück zu dem Genre, für das ihn seine Fans am meisten lieben, und begeistert mit starbesetztem Blockbusterkino, fulminanter Action und atemberaubenden Bildern. Mit viel Power und Smartness führt Jo Fowler alias Halle Berry (JOHN WICK 3) den Cast um Patrick Wilson (CONJURING-Trilogie) und John Bradley (GAME OF THRONES) an. An ihrer Seite sind u.a. Michael Peña (NARCOS), Charlie Plummer (EINE WIE ALASKA) und Schauspiellegende Donald Sutherland (THE UNDOING) zu sehen.
Roland Emmerich schrieb das Drehbuch zu MOONFALL zusammen mit seinen langjährigen Partnern Harald Kloser (THE DAY AFTER TOMORROW), mit dem er unter anderem auch an dem Blockbuster "2012" arbeitete, und Spenser Cohen (EXTINCTION). Die Produktion lag bei Roland Emmerichs Centropolis Entertainment. Kinostart: 3. Februar 2022 im Verleih von LEONINE Studios.
Roland Emmerich ist ein deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde bekannt durch Katastrophenfilme wie Independence Day, Godzilla, The Day After Tomorrow und 2012 sowie mit dem Science-Fiction-Film Stargate, auf dem auch mehrere Serien und Filme basieren. 1977 begann er an der Hochschule für Fernsehen und Film München Szenenbild zu studieren. Nachdem er Star Wars gesehen hatte, wechselte er ins Regiefach. Sein Abschlussfilm Das Arche Noah Prinzip sprengte dabei in jeder Hinsicht den Rahmen. Größtenteils fremdfinanziert, kostete er etwa eine Million DM – das Budget für einen Abschlussfilm lag damals bei 20.000 DM. Auch das Genre irritierte, denn opulent ausgestattete Science-Fiction-Filme aus Deutschland waren eher unüblich. Letztendlich wurde der Film, der 1984 auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin uraufgeführt wurde, ein Erfolg. Mit den in Deutschland produzierten, aber in englischer Sprache gedrehten Filmen wie Joey, Hollywood Monster und Moon 44 konnte Emmerich schließlich in Hollywood Aufmerksamkeit erregen.
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